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Wasser als Lebens- und Heilmittel

   

Wenn Körper und Seele im Einklang schwingen ...

Wasser als Heilmittel
1.Teil

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  Fortsetzung - 2.Teil           Zeichen bei andauerndem Wassermangel:
Wassermangel im Körper:
- Unruhe
- Müdigkeit
- Durstgefühl
- Mundtrockenheit
- Konzentrationsschwäche

 

Weitere Zeichen bei andauerndem Wassermangel:

- Das Transportsystem für lebenswichtige Nährstoffe(Vitamine, Mineralien,    Aminosäuren, Spurenelemente,Hormone usw. läuft nur gedrosselt.

- Lebenswichtige Stoffe und Informationen kommen zu spät oder gar nicht
   am Zielort an (versacken evtl. im Zellzwischengewebe).

- Der Körper kann nicht optimal entschlacken und entgiften.Abfallprodukte
   und Gifte verweilen zulange im Gewebe.

Wir sprechen von der sogenannten Intoxikation.

- Der Blutdruck erhöht sich, um den Kreislauf zu gewährleisten.

- Streß-Symptome stellen sich ein, es herrscht Alarmsituation.

- Antriebsschwäche, Müdigkeit, Depressionen können sich einstellen.

- Körperzellen verdursten regelrecht und sterben früher ab.

- Stoffwechselfunktionen sind auf das Nötigste reduziert.

- Organe, Nervensystem und Gehirn werden unzureichend mit Flüssigkeit
   und Nährstoffen versorgt.

Mögliche Spätfolgen:

- Verdauungsbeschwerden bis hin zu Magenschleimhautentzündung,
   Zwölffingerdarmgeschwüre, Verstopfung, Durchfall.

- Gelenkentzündungen und Bandscheibenleiden.

- Schmerzen in verschiedenen Körperteilen und Organen
  (Der Schrei nach Wasser!).

    • Erschwertes, leidvolles Leben, zu früher Tod.

Organismus ist die Leber. Sie wird zu Recht als die Putzfrau des Körpers bezeichnet. Sie braucht genügend Wasser, um ihre wertvolle Arbeit kontinuierlich erfüllen zu können. Wenn nun Flüssigkeit fehlt, wird viel Schaden angerichtet. Stellen Sie sich einmal vor, sie möchten Ihre Wohnung naß durchwischen und nehmen hierzu lediglich einen halben Eimer Wasser. Daß Sie den vorhandenen Schmutz dadurch nur mehr verteilen, als daß Sie ihn aus Ihrer Wohnung hinausbefördern, wird Ihnen schnell bewußt. Also, großzügig wässern, heißt die Devise für gesunden Stoffwechsel und ein langes Leben.
Zurück zum natürlichen Instinkt! Wir sind heutzutage durch die Fixierung auf moderne Getränke wie Kaffee, Tee, Alkohol, Limonaden und andere Genußmittel weit entfernt von dem, was wirklich gesund wäre. Wir haben verlernt, uns nach dem Instinkt zu orientieren. Interessant ist, wenn wir bereits Kleinkindern sauberes und energiereiches Wasser zu trinken geben, so werden diese ihr Leben lang Wasser trinken. Das gesunde Verlangen kann antrainiert und gegebenenfalls auch wiedererlangt werden.
Irgendwann haben wir damit angefangen, dem Wasser alles mögliche beizumengen. Dadurch entstand der Eindruck, daß Wasser allein keine Bedeutung hat (es ist ja nichts drin). Irrtum, je mehr Zusatzstoffe sich im Wasser befinden, um so wertloser kann es sein. Es ist jedoch vollkommen in Ordnung, in harmonischem Maße Genußmittel, Schleckereien usw. zu sich zu nehmen, wenn begleitend genügend Wasser getrunken wird. Denken Sie zum Beispiel an den Kaffee, der in Frankreich oder südlichen Ländern üblicherweise mit Wasser serviert wird.
Immer wieder taucht die Frage auf, warum denn Tees und Säfte nicht zur empfohlenen Trinkmenge zählen. Die Antwort ist einfach: diese Getränke sind bereits durch Inhaltsstoffe gesättigt. Sie Können die eigentliche Aufgabe des Wassers nicht zur Genüge erfüllen und verweilen aufgrund ihrer entwässernden Eigenschaft zu kurz im Organismus. Die entwässernde Wirkung kann bei diversen Störungen im Körper eine Zeitlang sinnvoll sein, aber als Daueranwendung ist sie nicht ratsam. Die Gift- und Reizstoffe im Kaffee und Tee z.B. führen zu einer starken Erhöhung der Wasserausscheidung über die Nieren, Der Körper will sich schnellstmöglich von den belastenden Substanzen lösen und schlägt deswegen Alarm. Dasselbe passiert auch, wenn wir Alkohol trinken. Die Folge ist wiederum eine Dehydration (Entzug von lebenswichtigem Wasser).
Der in Amerika praktizierende Arzt F. Batmanghelidj hat an über 3.000 Patienten festgestellt, daß viele Leiden (z.B. Kopfschmerzen, hoher Blutdruck, Magenschleimhautentzündung, Verdauungsbeschwerden, Gelenkprobleme) durch das Trinken von Wasser gelindert werden Können. In den meisten Fällen war Wasser sogar das Heilmittel, das den Körper wieder zur Gesundung hin beeinflussen konnte.
Wir sollten wieder damit beginnen, mehr und bewußter Wasser zu trinken. Unsere Gesundheit und das Wohlbefinden wird dadurch stabilisiert. Die Selbstheilungskräfte werden ohne Nebenwirkungen in Gang gebracht. Die empfohlene Tagesmenge beträgt für den Gesunden ca. 1,5 bis 2,5 Liter. Bei körperlichen Leiden empfiehlt sich jedoch, mehr zu trinken.

 Mit der Veränderung unseres Bewußtseins werden wir wieder vom normalen zum Gesunden finden. Vielleicht stellen wir auf diesem Wege fest, daß es gar nicht so leicht ist, sich umzustellen. Die alten Muster und die ständigen Verlockungen sind groß. Freunde und Bekannte schütteln anfangs den Kopf. Allerdings tun sie das nur solange, bis sie die positiven Veränderungen an uns oder an sich selbst bemerken.
1¾er sich um deren Meinung nicht zu kümmern, sofern man den heilvollen Weg für sich selbst gefunden hat und Anderen damit keinen Schaden zufügt. Wenn einem so die Augen geöffnet werden, ist es nur natürlich, daß man gewissen Interessengruppen begegnet, die sehr gut davon Leben solange wir unseren schädigenden Lebensstil weiterführen.

Wenn wir uns vom Natürlichen entfernen und krank werden, entstehen leicht Abhängigkeiten von denen ganze Industriezweige leben. Jährlich werden so sinnlos nicht nur Millionen- sondern Milliardenbeträge ausgegeben und so das Krankensystem in Gang gehalten.
Denken wir nur an die vielen Pillen, mit denen Kranke gefüttert werden, obwohl dabei nur in wenigen Fällen wirkliche Heilung erzielt wird. Selbstverständlich sind viele Medikamente ein Segen für die Menschheit. Aber auch bei der Einnahme lebenswichtiger Stoffe ist es in den meisten Fällen notwendig, viel zu trinken, damit die Substanzen und Wirkstoffe auf dem Blutweg auch tatsächlich ihren Zielort erreichen Können. Ansonsten besteht die Gefahr, daß sie irgendwo auf dem Weg dorthin versacken. Vielfach könnten bei entsprechendem Trinken schädliche Nebenwirkungen von Medikamenten vermieden werden.
Es ruft uns also zu einem gesunden Wasser - Bewußtsein. An dieser Stelle taucht jedoch die Frage auf, welche Art von Wasser wir denn tatsächlich trinken Können. Ob es nun sinnvoll ist, Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) aus Flaschen zu trinken oder ob wir direkt aus dem eigenen Wasserhahn das kraftvolle Naß entnehmen sollen, ist nicht leicht zu beantworten. Wir werden dieser Frage nun im Einzelnen nachgehen.

Viele Menschen vertrauen dem kühlen Naß aus Flaschen. Jedoch läßt die Qualität oft
zu Wünschen übrig. Das Magazin Natur ließ 240 Marken testen und kam zu dem Schluß, daß die Hälfte aller getesteten Mineralwasser bereits mit ihrem Gehalt an Natrium und Nitraten über den Richtwerten der Trinkwasserverordnung lagen. Lediglich 31 Mineralwasser waren für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet. Die Presse schrieb hierzu (AP/prs): die Hälfte der Mineralwasser dürfte nicht einmal in die Trinkwasserleitung.

Zudem werden die Flaschen oftmals über weite Strecken zu den Verbrauchern transportiert, was die Umwelt zusätzlich belastet. Auch werden durch die aufwendige Reinigung der Mehrwegflaschen ca. 8 Liter Wasser pro Flasche benötigt. Hierbei gelangen schädliche Reinigungsmittel ins Grundwasser und in die Flüsse, was wiederum eine unnötige Umweltbelastung darstellt. Zur Kohlensäure sei noch gesagt, daß sie im Körper keine gesundheitsförderliche Funktion hat, sondern dem Wassertrinker lediglich das Gefühl von Frische und Sauberkeit vermittelt. Was prickelt ist auch gesund, gilt hierbei nicht unbedingt. So sind "Wassersprudler" hoch im Kurs - aber die Reinheit des Wassers braucht man sich dann wohl keine Gedanken mehr zu machen.

Eher ist es so, daß die Kohlensäure die Übersäuerung des Menschen noch verstärkt. Kohlensäure tötet zudem Bakterien ab. Für den Transport des Flaschenwassers erfüllt dies ja noch einen guten Zweck. So Können sich die evtl. in den Flaschen befindlichen Bakterien und Keime nicht vermehren. In unserem Körper angelangt, tötet die Kohlensäure jedoch auch für uns lebenswichtige Bakterien ab. Dazu zählen z.B. die Escherichia-coli-Bakterien, die wichtigsten Darmbakterien des Menschen. Wir müssen selbst auf die Suche nach dem wirklich gesunden Flaschenwasser gehen. Einfach wird dies in der Regel nicht sein, aber vielleicht um so abenteuerlicher. Zu erwähnen ist noch, daß die auf den Flaschen genannten Untersuchungen oft Monate oder Jahre zurückliegen und das Mischungsverhältnis und die Qualität des Wasser sich ständig verändern Können.

Die Kontrollen und Auflagen für die Wasserwerke sind in Deutschland sehr streng. Aussagen wie z.B. "Unser Wasser ist hervorragend" sind weit verbreitet. Zu Recht, wenn es um die Qualität im Wasserwerk geht. Jedoch ist das nicht immer für das Wasser an unserem Wasserhahn zutreffend. Auf dem Weg vom Wasserwerk ins Glas oder in den Kochtopf kann das Wasser z.B. durch Undichtigkeiten, oder die Auswahl der Rohrleitungen mit zahlreichen Giften in Berührung kommen. Durch Kupfer-, Blei- und Kunststoffrohre gelangen teilweise Schwermetalle und Weichmacher ins Wasser. Diese Können im menschlichen Organismus großen Schaden anrichten, was vielfach jedoch verschwiegen wird.

So sind Asbestfasern im Münchner Wasser keine Seltenheit. Die Grenzwerte sind hier längst überschritten. Das Problem in München ist schnell gefunden. Es wurden vor Jahren kilometerlange Wasserleitungen aus Beton/Asbestrohren verlegt. Damals hatte man nicht bedacht, daß Wasser ein sicheres Lösungsmittel ist, das Asbestfasern aus dem Beton herauslöst und sie dann im Trinkwasser auftauchen löst. Die Zeitschrift Abwasser Forschung schreibt in der Ausgabe 16/1983, daß in einem Liter Trinkwasser 710.000 Mineralfasern gefunden wurden. Davon waren 84 % potentielle Asbestfasern.
Daß Asbest in höchstem Maße krebserregend ist, ist heute allgemein bekannt. Verschwiegen wird es in München, weil es unbezahlbar wäre, das großflächige Leitungsnetz komplett zu sanieren. Und Menschen lassen sich schließlich mit situationsgerecht angepaßten Grenzwerten schnell beruhigen. Denn: stehen Grenzwerte erst einmal fest, gelten alle darunter liegenden Werte als nicht gesundheitsschädlich.
Zu erwähnen sind auch Umweltgifte, Pestizide, Hormone und Krankheitserreger,
die tagtäglich in das Grundwasser sickern. Saurer Regen, der im Boden befindliche Schwermetalle und Gifte löst und ebenfalls ins Grundwasser schwemmt. Arzneimittel, die wir einnehmen und durch die Klospülung wieder dem (un)natürlichen Wasserkreislauf zufügen. Die Folgen sind katastrophal für die Natur. So ist die Folge von weiblichen Hormonen und Weichmachern im Trinkwasser bereits deutlich geworden durch den Rückgang der Zeugungsfähigkeit der männlichen Lebewesen. Bei Männern in Ballungsgebieten ist sie bereits um ca. 30 % zurückgegangen; und bei Fischen läßt die Verweiblichung schon längst die Alarmglocken läuten.

Die Probleme sind jedoch gar nicht so fern. Erst in den letzten Wochen mußte Trinkwasser in vielen Gemeinden am nordöstlichen Bodenseeufer über mehrere Wochen lang abgekocht werden, bevor es unbedenklich Verwendung finden konnte. So tauchten in Altshausen, Eriskirch und in Markdorfer Teilgemeinden plötzlich Bakterien und Keime auf. Das Wasser wurde teilweise gechlort, um das Schlimmste abzuwenden. Sicherlich im Ernstfall eine gute Maßnahme. Auf Dauer ist jedoch auch Chlor im Trinkwasser ein schädigendes Gift.

Von solchen Einzelfällen einmal abgesehen, Leitungswasser ist und bleibt die zu bevorzugende Entnahmestelle für Trinkwasser, sofern wir nicht über eine eigene Quelle oder einen Brunnen verfügen. Allerdings müssen hier einige Dinge beachtet werden:

Das Wasser sollte direkt am eigenen Wasserhahn gefiltert und bei Bedarf auch vitalisiert werden. Dies bedeutet, daß durch ein besonderes Verfahren das Wasser nicht nur gereinigt, sondern der in der Natur vorkommende Flußlauf des Wassers, und die damit verbundene Sauerstoffanreicherung und Verwirbelung des Wassers nachempfunden wird. So erhöht es auch seine gesundheitsförderliche Rechtsdrehung und molekulare Reinheit. Eine spezielle Methode, dies zu bewirken, ist von SANACELL unter der Bezeichnung ARKANUM entwickelt worden und über das Gesundheitsnetzwerk erhältlich.


3/99 Bericht von Thomas Drach, Heilpraktiker/Bermatingen


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