![]() |
|||||||||||||||||||
|
Wasser als Lebens- und Heilmittel |
|||||||||||||||||||
|
Wenn
Körper und Seele im Einklang schwingen ...
Dorntherapeuten Lichtwolke
|
Fortsetzung
- 2.Teil Zeichen
bei andauerndem Wassermangel:
Weitere Zeichen bei andauerndem Wassermangel:
Mögliche Spätfolgen:
Organismus
ist die Leber. Sie wird zu Recht als die Putzfrau des Körpers bezeichnet.
Sie braucht genügend Wasser, um ihre wertvolle Arbeit kontinuierlich erfüllen
zu können. Wenn nun Flüssigkeit fehlt, wird viel Schaden angerichtet.
Stellen Sie sich einmal vor, sie möchten Ihre Wohnung naß durchwischen
und nehmen hierzu lediglich einen halben Eimer Wasser. Daß Sie den vorhandenen
Schmutz dadurch nur mehr verteilen, als daß Sie ihn aus Ihrer Wohnung
hinausbefördern, wird Ihnen schnell bewußt. Also, großzügig wässern, heißt
die Devise für gesunden Stoffwechsel und ein langes Leben. Mit der
Veränderung unseres Bewußtseins werden wir wieder vom normalen zum Gesunden
finden. Vielleicht stellen wir auf diesem Wege fest, daß es gar nicht
so leicht ist, sich umzustellen. Die alten Muster und die ständigen Verlockungen
sind groß. Freunde und Bekannte schütteln anfangs den Kopf. Allerdings
tun sie das nur solange, bis sie die positiven Veränderungen an uns oder
an sich selbst bemerken. Wenn wir uns
vom Natürlichen entfernen und krank werden, entstehen leicht Abhängigkeiten
von denen ganze Industriezweige leben. Jährlich werden so sinnlos nicht
nur Millionen- sondern Milliardenbeträge ausgegeben und so das Krankensystem
in Gang gehalten. Viele Menschen
vertrauen dem kühlen Naß aus Flaschen. Jedoch läßt die Qualität oft Zudem werden die Flaschen oftmals über weite Strecken zu den Verbrauchern transportiert, was die Umwelt zusätzlich belastet. Auch werden durch die aufwendige Reinigung der Mehrwegflaschen ca. 8 Liter Wasser pro Flasche benötigt. Hierbei gelangen schädliche Reinigungsmittel ins Grundwasser und in die Flüsse, was wiederum eine unnötige Umweltbelastung darstellt. Zur Kohlensäure sei noch gesagt, daß sie im Körper keine gesundheitsförderliche Funktion hat, sondern dem Wassertrinker lediglich das Gefühl von Frische und Sauberkeit vermittelt. Was prickelt ist auch gesund, gilt hierbei nicht unbedingt. So sind "Wassersprudler" hoch im Kurs - aber die Reinheit des Wassers braucht man sich dann wohl keine Gedanken mehr zu machen. Eher ist es so, daß die Kohlensäure die Übersäuerung des Menschen noch verstärkt. Kohlensäure tötet zudem Bakterien ab. Für den Transport des Flaschenwassers erfüllt dies ja noch einen guten Zweck. So Können sich die evtl. in den Flaschen befindlichen Bakterien und Keime nicht vermehren. In unserem Körper angelangt, tötet die Kohlensäure jedoch auch für uns lebenswichtige Bakterien ab. Dazu zählen z.B. die Escherichia-coli-Bakterien, die wichtigsten Darmbakterien des Menschen. Wir müssen selbst auf die Suche nach dem wirklich gesunden Flaschenwasser gehen. Einfach wird dies in der Regel nicht sein, aber vielleicht um so abenteuerlicher. Zu erwähnen ist noch, daß die auf den Flaschen genannten Untersuchungen oft Monate oder Jahre zurückliegen und das Mischungsverhältnis und die Qualität des Wasser sich ständig verändern Können. Die Kontrollen und Auflagen für die Wasserwerke sind in Deutschland sehr streng. Aussagen wie z.B. "Unser Wasser ist hervorragend" sind weit verbreitet. Zu Recht, wenn es um die Qualität im Wasserwerk geht. Jedoch ist das nicht immer für das Wasser an unserem Wasserhahn zutreffend. Auf dem Weg vom Wasserwerk ins Glas oder in den Kochtopf kann das Wasser z.B. durch Undichtigkeiten, oder die Auswahl der Rohrleitungen mit zahlreichen Giften in Berührung kommen. Durch Kupfer-, Blei- und Kunststoffrohre gelangen teilweise Schwermetalle und Weichmacher ins Wasser. Diese Können im menschlichen Organismus großen Schaden anrichten, was vielfach jedoch verschwiegen wird. So sind Asbestfasern
im Münchner Wasser keine Seltenheit. Die Grenzwerte sind hier längst überschritten.
Das Problem in München ist schnell gefunden. Es wurden vor Jahren kilometerlange
Wasserleitungen aus Beton/Asbestrohren verlegt. Damals hatte man nicht
bedacht, daß Wasser ein sicheres Lösungsmittel ist, das Asbestfasern aus
dem Beton herauslöst und sie dann im Trinkwasser auftauchen löst. Die
Zeitschrift Abwasser Forschung schreibt in der Ausgabe 16/1983, daß in
einem Liter Trinkwasser 710.000 Mineralfasern gefunden wurden. Davon waren
84 % potentielle Asbestfasern. Die Probleme sind jedoch gar nicht so fern. Erst in den letzten Wochen mußte Trinkwasser in vielen Gemeinden am nordöstlichen Bodenseeufer über mehrere Wochen lang abgekocht werden, bevor es unbedenklich Verwendung finden konnte. So tauchten in Altshausen, Eriskirch und in Markdorfer Teilgemeinden plötzlich Bakterien und Keime auf. Das Wasser wurde teilweise gechlort, um das Schlimmste abzuwenden. Sicherlich im Ernstfall eine gute Maßnahme. Auf Dauer ist jedoch auch Chlor im Trinkwasser ein schädigendes Gift. Von solchen Einzelfällen einmal abgesehen, Leitungswasser ist und bleibt die zu bevorzugende Entnahmestelle für Trinkwasser, sofern wir nicht über eine eigene Quelle oder einen Brunnen verfügen. Allerdings müssen hier einige Dinge beachtet werden: Das Wasser sollte direkt am eigenen Wasserhahn gefiltert und bei Bedarf auch vitalisiert werden. Dies bedeutet, daß durch ein besonderes Verfahren das Wasser nicht nur gereinigt, sondern der in der Natur vorkommende Flußlauf des Wassers, und die damit verbundene Sauerstoffanreicherung und Verwirbelung des Wassers nachempfunden wird. So erhöht es auch seine gesundheitsförderliche Rechtsdrehung und molekulare Reinheit. Eine spezielle Methode, dies zu bewirken, ist von SANACELL unter der Bezeichnung ARKANUM entwickelt worden und über das Gesundheitsnetzwerk erhältlich. 3/99 Bericht von Thomas Drach, Heilpraktiker/Bermatingen
|
||||||||||||||||||