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Themen (W1) |
Aquatische Körperarbeit - Träume werden wahr |
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Berichte über
Dorntherapeuten Lichtwolke
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Ich
liebe das Leben ... was ausgeschrieben so viel bedeutet wie Wassershiatsu. Hinter diesem einen Wort verbirgt sich ein unendliches Spektrum an Möglichkeiten ... Der Amerikaner Harald Dull hat Watsu vor ca. 20 Jahren nach Deutschland gebracht. Er entwickelte dieses aus dem Zen-Shiatsu und diese Form der Körperarbeit wird inzwischen weltweit gelehrt und weiterentwickelt. Es zählt in Deutschland zu den neuen Wassertherapien und findet in einem ca. 350C warmen Wasser statt. Watsu wird zur Zeit vor allem in folgenden Bereichen erfolgreich eingesetzt: - Prävention, Entspannung, Wellness - Psychosomatik - Gynäkologie, Geburtsvorbereitung - Orthopädie - Neurologie - Pädiatrie - Internistischer Bereich - Onkologie - Behindertenbereich (körperlich & geistig Behinderte) - Geriatrie - Bewußtheit und Lebensfreude. Es entstehen derzeit auch immer mehr Bereiche in der Wasserarbeit, wie z.B. u.a. Aqua Balancing, Aqua-Wellness, um nur zwei Beispiele zu nennen, die jedoch alle mit dem gleichen „Instrument“ arbeiten, nämlich dem warmen Wasser und der körperlichen Berührung. Ich selbst biete Watsu zur Zeit im Wellness- und Entspannungsbereich an, und möchte Ihnen deshalb nur einige Punkte nennen, welche mittels Watsu in diesem Bereich erreicht werden können: - ein Gefühl der Schwerelosigkeit erleben - körperliches und geistiges Wohlbefinden erhalten/finden - einfach SEIN dürfen - sich selbst ein Stück näherkommen - die eigene Sensibilität verstärken - sich von der Hektik des Tages erholen - Kraftreserven auffüllen - Schönheit erstrahlen lassen - ein Gefühl der Freiheit erfahren, um nur einige Ansatzpunkte zu nennen. Eine fundierte Watsu-Behandlung beinhaltet Elemente der Massage, Gelenk-mobilisationen, Muskeldehnungen, Atemarbeit, sanfte Dehnungen, spiraldynamische Aspekte sowie Arbeit an den Meridianen (Energiebahnen). Ich hoffe, daß ich Ihnen diese tolle Arbeit etwas näherbringen konnte und vielleicht möchten Sie sich ja einmal auf Händen tragen lassen .... 6/2001- Bericht von Tanja Gruber
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