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Studie: MONICA

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Mobilfunk und Elektrosmog



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  Im MONICA-Projekt (MONItoring CAardiovascular disease) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde in rund 30 Ländern das Auftreten der Herz-/Kreislauf-Krankheiten über einen Zeitraum von 10 Jahren verfolgt. Es sollte festgestellt werden, ob sich Änderungen der klassischen Risikofaktoren wie Cholesterinspiegel, Blutdruck und Rauchen mit der Mortalität der ischämischen Herzkrankheiten (IHK) verbinden lassen. In einer zusätzlichen Teilstudie wurden bei 16 Bevölkerungsgruppen bei je rund 1000 zufällig ausgesuchten, gesunden 40 bis 49jährigen Männern die Vitamin-Plasma-Spiegel gemessen.

Überraschenderweise ergibt sich dabei eine viel stärkere Verbindung zwischen VitaminE und der Sterblichkeit an Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Das Resultat zeigt, dass bei 62% aller Todesfälle durch HK-Erkrankungen ein tiefer VitaminE-Spiegel gefunden wurde. An zweiter Stelle nach dem VitaminE-Mangel folgen erst erhöhte Cholesterinwerte mit 17%!

Eine genügend hoch dosierte Supplementierung mit Vitalstoffen darf deshalb als wirkungsvollste Massnahme zur Verhütung von Herz-/ Kreislauf-Erkrankungen betrachtet werden. Nebenstehend unser Vorschlag.

Der individuelle Vitalstoffstatus ist von verschiedenen äusseren und inneren Faktoren abhängig, so zum Beispiel von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, dem Alter, dem Stress, den Umwelteinflüssen sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand.

Das Verständnis der biochemischen Zusammenhänge in unserem Körper ist darum die Basis für den Erfolg der Therapie. Es ist allerdings wichtig, dass die persönlichen Bedürfnisse – welche Vitalstoffe und wie viele davon – exakt ermittelt werden.

Dazu wurde durch Biochemiker und Ärzte eine Computeranalyse entwickelt. Anhand eines ausgefüllten Fragebogens werden Ihre persönliche Daten ausgewertet. Diese Analyse ist vertraulich und verpflichtet zu keinen weiteren Massnahmen oder Bezug von Präparaten. Dieser Fragebogen kann in Ihrer HCK®-Apotheke bezogen werden. Die Fragebogen und ein HCK®-Apothekenverzeichnis sind bei

Hepart AG 8267 Berlingen (CH)
Tel. 052/761 32 26
________________
Unisan GmbH
78467 Konstanz (D)
Tel. 07531/5 22 90  erhältlich.

 

© SfGU Stiftung für Gesundheit und Umwelt / CH- Berlingen




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Mobilfunk und Elektrosmog sind aktuelle Herausforderungen in der Naturheilpraxis

"Gepulste Mikrowellen der Intensität eines üblichen Mobilfunk-Telefonates beeinflussen die bioelektrische Gehirnaktivität". Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin, die Ende des Jahres 1998 veröffentlicht wurde. Vier Wissenschaftler untersuchten 16 junge Männer mit ein- und ausgeschaltetem Handy am Ohr. Das EEG zeichnete deren Hirnströme auf. "Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse des elektromagnetischen Feldes. Es gibt keinen Zweifel, daß die gepulsten Mikrowellen von Handys biologisch wirksam werden können".

Das Berliner Forschungsergebnis und viele ähnliche nationale und internationale Studienergebnisse fordern uns Heilpraktiker zu einer engagierten und selbstbewußten Auseinandersetzung mit dem Thema Mobilfunk und Elektrosmog heraus.

"Der Mensch ist ein offenes, biologisches Fließsystem!"

Hinter dieser Formulierung eröffnet sich dem verständigen Betrachter eine der faszinierenden Welten, die wir Heilpraktiker im Rahmen unseres ganzheitlichen Denkens und Handelns täglich in unserer Arbeit berücksichtigen. Der Mikrokosmos Mensch ist eingebettet in den Makrokosmos (Um-)Welt und kommuniziert mit all dem, was ihn umgibt, ständig und überall. Das Aufnehmen, Bewerten und Beantworten von Reizen aus der Umwelt ist eine zutiefst menschliche Fähigkeit und Notwendigkeit. Die Fähigkeit, mit Hilfe unseres komplexen Sinnes- und Nervensystems derart zu kommunizieren, bildet eine wesentliche Grundlage für die Aufrechterhaltung unserer körperlich-geistigen Integrität.

Gesundheitsrisiken ungeahnten Ausmaßes

Elektrosmog, vor allem in Form gepulster Mikrowellen, kann vielfältigste Erkrankungen hervorrufen oder in ihrem Verlauf negativ beeinflussen. Bei Versuchen mit Mäusen kam es zu einem gehäuften Auftreten von malignen Geschwüren, insbesondere Lymphomen. Bei genetisch patentierten Krebsmäusen war der Krankheitsverlauf doppelt bis vielfach beschleunigt (WHO-Projekt "Elektromagnetische Felder", Leiter Dr. Michael Repacholi). Beim Menschen geben veränderte Laborparameter (EEG, Lymphozytenanzahl und –aktivität, Blutfließfähigkeit u.v.a.) deutliche Hinweise auf die Biorelevanz hochfrequenter Strahlen und Felder. Funktionelle Krankheitsbilder, wie z.B. Migräne, ménière-artige Beschwerden, nervöse Zustände inkl. Schlafstörungen sowie unspezifische Oberbauchsyndrome stehen in vorderster Reihe derart verursachter Erkrankungen, wobei die massive Irritation des gesamten vegetativen Nervensystems die wesentliche Rolle spielt. Daß derart für verschiedenartigste organische Erkrankungen das ideale Milieu bereitet wird, steht ganzheitsmedizinisch außer Frage. Die homöostatische Grundregulation, die über das Vegetativum gesteuert wird, bildet bekanntermaßen die Grundlage für Gesundheit und Vitalität. Mobiltelefone täuschen durch ihre hochfrequenten biophysikalischen Signale Synapsen und andere kybernetische Schaltstellen, wie z.B. Zellmembranen. Daraus resultieren z.B. die Fehlausschüttung und Erschöpfung von Neurotransmittern sowie fehlerhafte DNS-Transkription. Das legt dann anscheinend auch den Grundstein für degenerative Erkrankungen im ZNS, autoaggressive Entgleisungen und Krebs. So weisen z.B. auch bei der Parkinson’schen Krankheit aktuelle Studien auf die Relevanz von "Umwelteinflüssen" hin.

Allein in Deutschland telefonieren zur Zeit ca. 16 Millionen Menschen mit einem Mobiltelefon (Handy), die Anzahl schnurloser (Heim-)Telefone dürfte dazu wesentlich höher sein. Bis Ende des Jahres 2000 werden über 14.000 Mobilfunksendeantennen Deutschland flächendeckend "versorgen". Risiken aus der Betreibung von Mobilfunksendeantennen werden von Rückversicherungsgesellschaften ebensowenig versichert, wie die Risiken aus der Betreibung von Atomkraftwerken. Diese Negativ-Einschätzung von realistisch agierenden Kapitalgesellschaften rundet die aktuelle Einschätzung der Thematik mit einem interessanten Aspekt ab.

Alternative Lösungsansätze benötigt

Theoretische Explorationen und die Konzentration auf fiktive Risikoszenarien alleine ermöglichen keinen konstruktiven Umgang mit neuen, biophysikalischen Gesundheitsrisiken. Der schul- und alternativmedizinisch ausgebildete Heilpraktiker besitzt die idealen Voraussetzungen, um medizinisch komplexe Sachverhalte ganzheitlich zu analysieren und vor allem auch zu therapieren. Notwendig ist allerdings die kontinuierliche Orientierung an aktuellen Veränderungen des Lebensumfeldes und die entsprechende Erweiterung der eigenen heilerischen Konzeption. Die Aneignung radiästhetischer und baubiologischer Kenntnisse und Fähigkeiten ist in der Naturheilpraxis von zunehmender Relevanz. Ob mit einem Baubiologen zusammengearbeitet wird oder das erweiterte Konzept selbständig umgesetzt wird, ist letztlich unwesentlich. Wichtig sind das Bewußtsein und der Mut zum neuen, alternativen Lösungsansatz. Ganzheitliche Methoden zur baubiologischen Sanierung elektrosmogbelasteter Häuser werden seit mehreren Jahren mit erstaunlichem Erfolg angewandt. Darauf basierend wurden inzwischen auch Schutzvorrichtungen für Mobil- und Schnurlostelefone entwickelt. Die Testergebnisse sind überzeugend und machen Mut für die neuen Herausforderungen, denen sich der Heilpraktiker täglich in der Praxis zu stellen hat.

Bericht 4/99 von Matthias Will, Heilpraktiker

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Quellen:

  • Prof. Dr. András Varga, Universität Heidelberg - "Elektrosmog" Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen
  • Wohnung + Gesundheit, Fachzeitschrift für ökologisches Bauen und Leben 1/99
  • Universität Lübeck, Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker
  • Universität Frankfurt, Prof. Dr. Peter Semm, Neurobiologe
  • Hirnforschungszentrum der University of California, Prof. W. Ross Adey
  • Urteil des EU-Gerichtshofes vom 28.08.1998: "Die Aussage, daß Mikrowellen Krebs erzeugen, ist rechtmäßig!"

 Die in diesem Artikel dargestellte Problematik gab den Anstoß zum 1. Symposium für
 Energie- und Informationsmedizin am 20. Juni 1999 im City Hilton München.

Ziel des Symposiums ist die Vorstellung, Vertiefung und der Austausch neuartiger und alternativer Methoden für Medizin, Baubiologie und Umweltsicherheit. Umsetzbare Lösungsvorschläge stehen dabei im Mittelpunkt.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte unter Tel. 08055/9047-21 oder Fax –22 an
Heilpraktiker Matthias Will und Baubiologe Siegfried Müller/

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