Home
Impressum
 

Themen (O2)

 

Vitalstoffe senken das Risiko für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen um 50% und möglicherweise mehr!

 


Gesund und verführerisch:
Der "Saft" grüner Oliven

Orthomolekulare Medizin


Ihr Ansprechpartner

Dorntherapeuten
in - D - CH - A 


Dorn-Seminare

Lichtwolke
Seminare - Macht der Gedanken & Reiki





Seminare

Vorträge

 

Herz-/Kreislauf-Erkrankungen stehen in den westlichen Industrieländern nach wie vor einsam an der Spitze der Todesursachen. Neueste Zahlen belegen, dass fast die Hälfte der Todesfälle auf Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems zurückzuführen ist. Dies trifft ebenso auf Männer wie Frauen zu. Nicht erhöhte Cholesterinwerte, wie bisher angenommen, sondern der Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen – an Vitalstoffen ist das grösste Risiko von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Internationale Studien und Untersuchungen – vor allem aus den USA – belegen diesen schon lange vermuteten Zusammenhang.

 

Fast alle Risiken, die zu Herz-/Kreislauf-Erkrankungen führen, können wir zu einem grossen Teil selbst senken und damit positiv beeinflussen.

nach oben   
  Die grossen Risiken für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen
 
  • - Der hohe Cholesterinwert – viel "schlechtes" LDL-Cholesterin im Verhältnis zu wenig "gutem" HDL-Cholesterin – im Blut kann durch Ernährung, Bewegung und Vitalstoffzufuhr positiv beeinflusst werden.

  • - Erhöhtes Lipoprotein (a) verschliesst die Gefässwände und ist deshalb ein 10fach höherer Risikofaktor als LDL-Cholesterin.

  • Erhöhtes Homocystein ist ein Indikator für ein erhöhtes Herz-/Kreislauf-Risiko.

  • -Der Mangel an Omega-3-Fettsäuren bewirkt erhöhten Blutdruck, zu hohe Blutfettwerte sowie Lipoprotein (a) und beschleunigt den Fortschritt einer Arteriosklerose

  • - Unbehandelte Infektionen oder Entzündungen erhöhen unter anderem das Thrombose-Risiko.

  • Übergewicht kann durch gezielte Ernährung (EPD-Ernährungstherapie) und ein entspre-chendes Mass an Bewegung reduziert werden.

  • - Das Rauchen kann man aufgeben

Alle diese Risiken können zu Herz-/Kreislauf-Erkrankungen führen, so dass der Herzmuskel nicht mehr genügend mit den notwendigen Substanzen versorgt wird.

nach oben
  Statistik der Todesursachen

Die Krankheiten des Herz-/Kreislauf-Systems sind nach wie vor mit 26679 Todesfällen die häufigste Todesursache in der Schweiz. Mit 43% aller Todesfälle führen sie diese traurige Statistik vor den Krebserkrankungen mit 16692 Verstorbenen, oder 26,9% aller Todesfälle an. Zählt man alle Unfälle, die zum Tod geführt haben, zusammen (4845 Todesfälle), so machen sie weniger als ein Fünftel der Todesfälle durch Herz-/Kreislauf-Erkrankungen aus.

Vitalstoffe braucht Ihr Herz und Kreislauf täglich

Mit den Herz-Nährstoffen beugen Sie dem Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Die orthomolekularen Substanzen sind in ihrer Gesamtheit auch bei der Therapie von Herz-/ Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel nach Infarkten, Bypass-Operationen, bei Angina pectoris oder Herzrhythmusstörungen wirksam.

Wir möchten Ihnen aufzeigen, welche Stoffe gegen welche Risikofaktoren die grösste Wirkung zeigen. Dabei müssen wir aber betonen, dass nur die Gesamtheit aller orthomolekularen Substanzen zusammen den optimalen Gesundheitsschutz bieten.

Der wichtigste Mineralstoff, Magnesium, stabilisiert die Zellmembran. Spurenelemente, wie zum Beispiel Selen, Zink, Mangan und Kupfer, sind zentrale Bestandteile antioxidativer Enzyme. In unserem Rezepturvorschlag sind die entsprechenden Mengen aller Vitalstoffe enthalten, die zur Senkung des Risikos bei Herz-/Kreislauf-Erkrankungen beitragen.

nach oben  
 

40 Milliarden jährlich für Therapiemassnahmen anstatt gezielte Prävention

Für die Therapie von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen wird rund ein Drittel der Gesamtkosten im Gesundheitswesen aufgewendet (zum Beispiel rund 40Milliarden Mark in Deutschland). Dies erstaunt nicht, wenn man die teuren Apparate in der Intensivpflege, die kostspieligen Herzoperationen wie Bypass, Herztransplantationen usw., die langen Spitalaufenthalte sowie die oft mehrere Wochen dauernden Rehabilitationen und die damit verbundenen Arbeitsausfälle zusammenrechnet. Für Präventionsmassnahmen hingegen stehen lediglich drei Prozent der Gesamtsumme zur Verfügung. Die bisherigen Strategien zur Primär- und Sekundärprävention von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen wie Empfehlungen zur Änderung der Lebensweise, allgemeine Aufforderung zur gesunden Ernährung und gezielte Aufklärungen haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

Dank zahlreichen internationalen Studien und Untersuchungen haben wir heute den Beweis, dass mindestens jeder 4.Herzinfarkt – manche Experten sprechen von jedem 2. – durch eine optimierte Vitalstoffzufuhr vermieden werden könnte. Deshalb muss der Prävention in Zukunft wesentlich mehr Bedeutung beigemessen werden. Durch gezielte Unterstützung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist eine Senkung der Kosten für Herz-/ Kreislauf-Erkrankungen um 40 bis 50 Prozent keine Utopie. Dies wiederum würde die Krankenkassen und deren Mitglieder um Milliarden entlasten.

Das Herz ist unser Motor

Um eine gezielte und erfolgreiche Prävention von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen zu erreichen, müssen wir uns mit der Funktion des Herzens auseinandersetzen. Das Herz ist ein faustgrosser Muskel, der das Blut in gleichmässigem Rhythmus über das Blutgefässsystem den Körperorganen zuführt. Äusserst einfühlsam passt sich das Herz bei seiner Pumparbeit den Durchblutungs- und Nährstoffbedürfnissen der Organe und Körperzellen an. Der Herzmuskel kann diese ununterbrochene, enorme Hochleistung nur erbringen, wenn er selbst ständig ausreichend mit Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Sauerstoff versorgt wird. Für die lebensnotwendige Durchblutung sorgen die Herzkranzarterien, die als fein verästeltes Gefässnetz über den ganzen Herzmuskel verteilt sind.

Fettablagerungen und Verkalkungen verengen die Gefässe. Dieser Prozess ist oftmals nicht spürbar und kann sich über Jahrzehnte hinwegziehen. Dabei wird der Blutfluss eingeschränkt, was zu einer geringeren Durchblutung des Herzmuskels führt. Zunächst treten Symptome bei körperlicher Anstrengung auf, die sich durch beengende Schmerzen in der Brustgegend bemerkbar machen. In diesem Fall spricht man von einer Angina pectoris. Wenn ein Blutgerinsel eine verengte Arterie verstopft, löst dies einen Herzinfarkt aus. Der Blutzufluss im entsprechenden Herzmuskelbereich wird vollständig unterbrochen.

Hochdosierte Herz-Nährstoffe senken das Risiko

Die heute übliche Ernährungsweise enthält, verschärft durch die Produktionsverfahren unserer Nahrungsmittel, oft nur noch wenig an notwendigen Vitalstoffen. Unserem Körper mangelt es also an allen Ecken und Enden an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralien, Spurenelementen und Fettsäuren. So entstehen latente Defizite an Vitalstoffen, die eine negative Auswirkung auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben. Die Orthomolekulare Medizin bietet ausreichend Möglichkeiten, schon im Vorfeld von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen die Stabilität, Integrität und Elastizität der Arterien zu erhalten und damit der Arteriosklerose wirkungsvoll vorzubeugen, beziehungsweise sie ursächlich zu behandeln.

 

© SfGU Stiftung für Gesundheit und Umwelt / CH- Berlingen

 

 

 

 

 

 

nach oben