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Körper nutzt Mineralstoffe aus dem Haarboden als Feuerwehr

(djd). Die moderne Lebensweise macht uns sauer: Harnsäure aus Fleischgenuss, Essigsäure aus Süßwaren, schlechten Fetten und Light-Getränken, Gerbsäure und Salzsäure aus Kaffee, Salzsäure aus Ärger und Stress. Eine wichtige Aufgabe des Stoffwechsels ist es, diese Säuren aus dem Körper zu leiten bzw. zu neutralisieren. Doch was tun, wenn diese Aufgabe von den Mineralstoffen des Blutes und der Lymphe allein nicht mehr bewältigt werden kann? Wenn es also an der Säurefront des Körpers "brennt"? Dann dienen die schnell verfügbaren Mineralstoffspeicher unseres Haarbodens sozusagen als Brandteiche, aus denen sich die Stoffwechsel-Feuerwehr bedient. Irgendwann sind sie leer - die Haare erhalten keine Nährstoffe mehr und fallen aus. Im Gegensatz zur Frau, welche während ihrer fruchtbaren Periode einmal im Monat ihre Säuren ausscheiden kann, muss der Mann sämtliche anfallenden Säuren ein Leben lang selbst verstoffwechseln.
Welche Möglichkeiten vor allem Männer haben, gegen die bedrohliche Glatzenbildung vorzugehen, beschreibt der Naturforscher und klassische Drogist Peter Jentschura. Denn wenn es gelingt, den Säureanfall zu stoppen und sogar die geleerten Mineralstoffspeicher des Haarbodens wieder aufzufüllen, können die Haare erneut sprießen. Das lässt sich meistens innerhalb von sechs bis zwölf Monaten erreichen. Entscheidend ist vor allem eine ebenso geeignete wie konsequente und absolut hohe Mineralstoffzufuhr!
Peter Jentschura / Josef Lohkämper, Gesundheit durch Entschlackung, 230 Seiten, 39,50 DM, ISBN 3933874-33-5, Bezugsquelle: Gesundheitsverlag Peter Jentschura, Tel.: 02536-331018.


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