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| Die Gelenkkorrektur nach DORN | ||||
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Heilung
über die Wirbelsäule Diabetes und Herz-/ Kreislauf-Erkrankungen
Dorntherapeuten Lichtwolke
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Besonders
geeignet bei den vielen chronisch - schleichenden Schmerzzuständen in den
Gelenken. Nach Unfällen oder Gewaltanwendungen ist zuerst eine Röntgenuntersuchung
notwendig, um mögliche Knochenbrüche auszuschließen.
Die Korrektur des Hüftgelenks kann man im Prinzip auf alle anderen Gelenke übertragen. Denn jeder vergrößerte Gelenkspalt stellt eine Blockade im Lebensenergiefluss dar. Solche Gelenke sind nicht voll belastungsfähig und auch hier gilt: Der Schmerz als Schrei nach fließender Energie. Die Übung ist im Prinzip immer gleich: Das Gelenk( z.B. Fuß, Knie, Schulter, Elle, Hand, Finger, Kiefer... ) um 90 Grad abwinkeln und unter Druck wieder in die Normalstellung bewegen. Beispiel Kniegelenk.- Der Gelenkspalt kann manchmal um einige Millimeter vergrößert sein, das macht dann Schmerzen, manchmal auch in Ruhephasen, häufiger bei Belastungen ( Treppensteigen, Bergabgehen..... ). Übung: Der Patient liegt auf dem Boden, das rechte Kniegelenk wird um 90 Grad abgewinkelt, der Therapeut sitzt oder kniet z.B. neben dem zu behandelnden Knie. Seine linke Hand liegt am Oberschenkel gleich oberhalb des Knies. Seine rechte Hand hält die Ferse des rechten Fußes. Mit dem eigenen Wangenknochen des Kopfes druckt der Therapeut auf die Kniescheibe und schaut den Patienten dabei an. Unter kräftigem Druck der beiden Hände des Therapeuten aufeinander zu, wird der Unterschenkel des Patienten nach oben bewegt, bis das Knie gestreckt ist. Bei diesem Druck- und Bewegungsvorgang sollte der Therapeut ausatmen Die Übung ist 5 - 10 x zu wiederholen. Gleicher Vorgang beim linken Knie. Der Therapeut hat nur die Hände gewechselt, rechte Hand überm Knie, linke Hand an der Ferse. Der Patient wird wieder angesehen. Der Druck ist beendet, wenn das Knie des Patienten gestreckt ist, nicht mit Gewalt strecken, nur bis zum Widerstand. Die Korrektur des Kniegelenks bei Schmerzen kann der Patient auch in Selbsthilfe durchführen. Übung: Der Patient sitzt auf einem Stuhl ( nur auf der Flächenkante ), der Fuß des schmerzenden Knies steht fest auf dem Boden, der andere Fuß wird etwas angehoben. Mit beiden Händen übereinander stützt sich der Patient mit gestreckten Armen auf das schmerzende Knie ab. Unter Druck des Oberkörpers über die beiden übereinanderliegenden Hände auf das Knie steht der Patient langsam auf Dieser Vorgang wird unter Ausatmung mehrmals wiederholt. Beispiel Schulter: Schmerzen im Schulter- Arm - Bereich werden am häufigsten durch Verschiebungen der HW 7 und BW 1 verursacht. Ist das nicht der Fall, so kann auch eine Gelenkspalt-Vergrößerung im Schultergelenk die Schmerzen oder Bewegungseinschränkung des Armes auslösen. Bei dieser Ursachenkette darf man nie vergessen, daß es immer Energie-Blockaden sind, die Schmerzempfindungen auslösen. Die Energie - Blockaden entstehen sofort bei Gelenkspalt - Vergrößerungen. Übung für das rechte Schultergelenk: Der Patient sitzt. Der Therapeut ( Rechtshänder ) steht hinter dem Patienten an seiner rechten Seite. Die linke Hand des Therapeuten liegt auf der rechten Schulter des Patienten. Mit der rechten Hand faßt der Therapeut den rechten Ellenbogen des Patienten an und bringt den Oberarm des Patienten in die waagerechte Lage ( 90 Grad Abwinkelung von Normallage ). Die linke Hand des Therapeuten hält die Schulter fest und drückt leicht nach unten. Die rechte Hand des Therapeuten drückt am Ellenbogen kräftig in Richtung Schulter des Patienten. Unter Druck bewegt die rechte Hand des Therapeuten den Oberarm des Patienten langsam wieder an den Oberkörper zurück. Dabei atmet der Therapeut aus, der Vorgang ist beendet. Die Übung kann 5-10 x wiederholt werden. Übung für das linke Schultergelenk-. Der Patient sitzt. Der Therapeut ( Rechtshänder ) steht vor dem Patienten an seine linke Seite. Die linke Hand des Therapeuten liegt auf der linken Schulter des Patienten. Mit der rechten Hand faßt der Therapeut den linken Ellenbogen des Patienten an und bringt den Oberarm des Patienten in die waagerechte Lage. Dann erfolgt die gleiche Bewegung unter Druck wie beim rechten Arm. Einrichten der Wirbelsäule Steißbein, Kreuzbein, Lendenwirbel unsere Brustwirbel Der Patient macht seinen Rücken frei. An einer Tischkante oder Stuhllehne stützt er sich mit den Händen ab und beugt sich leicht nach vorne. Der Therapeut steht hinter dem Patienten. Nach leichtem Einölen des Rückens ( zu Beispiel mit kaltgepreßtem Olivenöl ), gleiten die beiden Daumen des Therapeuten mit mittlerem Druck rechts und links an den Dorn-Fortsätzen der Wirbel vom Steißbein bis zum mittleren Rückenbereich ( ca. 8. Brustwirbel ) nach oben. Dabei spürt der Behandler die Fehlstellungen der Wirbel. Im Idealfall fühlt er die Dornfortsätze der Wirbel wie eine gerade senkrechte Perlenkette: Ein Dornfortsatz genau über dem anderen liegend. Abweichungen werden durch das gleichzeitige doppelseitige Tasten mit beiden Daumen gut gefühlt. Das Anschauen des Rückens zeigt weitere wichtige Hinweise auf Wirbelabweichungen, bzw. Blockaden: Unsymetrische Falten, Farbänderungen, Warzen, unterschiedliche Muskelspannungen, Krüinmungen über mehrere Wirbel ( Skolliosen), Wirbelverschiebungen nach " innen " also " Löcher ", oder Hohlkreuz. Verschiebungen nach aussen, z.B. Rundrücken, Kreuzbeinverschiebungen usw.... Nach dieser Diagnose agiert der Therapeut die Fehlstellungen mit seinem Daumendruck in die Ideallage zurück. Diese Korrektur erfolgt nur in der Dynamik - also in der Bewegung. Eine Korrektur in der Ruhe ist nicht möglich, weil die Beharrungsskräfte der Muskulatur und Sehnen eine Veränderung der Wirbellage in der Ruhe nicht zulassen wüIrden. Pendelt der Patient aber kraftig mit einem Bein ( immer das der Druckseite entgegengesetzte ), so ist die Muskulatur durch die leicht drehende Bewegung der Wirbelsäule so abgelenkt, daß eine Verschiebung der einzelnen Wirbel durch seitliche Druck relativ leicht erfolgt. Diese Korrekturen nimmt der Körper gerne an. Ein zurückrutschen der Wirbel ist sehr selten. Das seitliche Drücken der Wirbel an den Domfortsätzen ist meist schmerzhaft. Mit beenden des Daumendruckes verschwindet auch der Schmerz sehr schnell. Ist der Wirbel zur linken Körperseite verschoben, so druckt der Behandler mit dem rechten Daumen oder dem rechten mittleren Fingergelenk den Wirbel wieder in Richtung Körpermitte. Dabei halten Sie den rechten Arm ( in Verlängerung mit Hand und Daumen ) etwa in 45 Grad zur Rückenebene. Mit der anderen Hand halten Sie den Patienten um den Bauch herum am rechten Hüftknochen fest, damit er nicht umfällt. Ist der Wirbel zur rechten Seite verrutscht, so gilt das gleiche Seitenverkehrt. Obere Brustwirbel Ist die Wirbelsäule vom Steißbein zum Kreuzbein bis zum 8. Brustwirbel ( unterer Rand der Schulterblätter ) eingerichtet, so setzt sich der Patient auf einen Hocker. Der Therapeut korrigieren nun die oberen Brustwirbel . Das Abtasten und die Verschiebung mit dem Daumen bleibt gleich, der Patient pendelt jetzt mit dem entgegengesetzten Arm. Dabei hält der Therapeut den Patienten von vorne an der pendelnden Schulter fest. Das Drücken eines Wirbels erfolgt mit einem langsam steigenden und dann langsam abflachenden Druck beim Ausatmen des Therapeuten und Patienten. Dies erfolgt mehrmals hintereinander. Dann kommen die Streicheleinheiten: gegenseitigem kreisendes Drücken der Daumen auf beiden Seiten der Wirbelsäule und dann großflächiges Streichen nach unten. Danach kontrolliert der Behandler erneut den Stand der Wirbel/Domfortsätze mit seinen beiden Daumen. Wenn keine Abweichungen mehr gespürt werden, ist die Behandlung an der Brustwirbelsäule beendet. Halswirbelsäule In der Verlängerung der Brustwirbelsäule tastet der Behandler mit gleicher Technik der Daumen auch den 7.bis 5. Halswirbel. Die Korrektur dieser Wirbel wird wie bei den Brustwirbeln durchgefülut. Statt des Armpendelns -wird der Kopf gleichmässig hin und hergedreht ( Nein-Bewegung des Kopfes ). Die Halswirbel 1 bis 4 lassen sich nicht über die Dornfortsätze tasten ( der 2. Halswirbel ist eine Ausnahme). Sie werden an den seitlichen Querfortsätzen getestet und korrigiert. Dicht unter den Ohren im Spalt zwischen Kiefer und Schädel, läßt sich häufig der 1. Halswirbel(Atlas) finden. Dicht darunter, noch etwas tiefer im Hals, spürt man auch die Querfortsäzte der 2. bis 5. Halswirbel. Beim symmetrischen Spüren an beiden Halsseiten mit den Kuppen der Mittelfinger fühlt man die möglichen Ungleichheiten verrutschter Halswirbel. Spürt man z.B. auf der rechter Hals-Seite einen Querfortsatz deutlicher als auf der linken Seite, so wird das durch einen seitlichen Druck in Richtung Wirbelsäulenmitte mit dem Mittelfinger oder Daumen korrigiert. Dabei dreht die andere Hand am Kinn des Patienten den Kopf hin und her. Der Druck bleibt immer nur 1 - 2 Sek. ( weil er häufig sehr schmerzhaft ist ) und wird mehrmals wiederholt. Eine besondere Wichtigkeit hat der 1. Halswirbel,' der Atlas, auf dem der Schädel ruht. Atlas Verschiebungen können viele Probleme machen ( Migräne, Dauerkopfschmerzen,Lähmungen, chron. Müdigkeit, usw. ) Die Korrektur des Atlas erfolgt mit drei gleichzeitigen Hand-Bewegungen des Therapeuten: seitlicher Druck auf den rechten oder linken Querfortsatz der Halswirbel, drehen des Kopfes, sanftes Hochziehen des Kopfes mit beiden Händen. In diesem Zusammenhang ist auch der 7. Halswirbel, der Prominente, wichtig. Er steht an der Schwelle zwischen Kopf und Körper, wie ein Torwächter. Seine Blockade behindert den Energiefluß in den Kopf und kann auch zu Sehschwäche, Hörproblemen, Schwindel, Gedächtnisschwund, Depressionen und Migräne führen. Nach der Behandlung Nach dieser Gesamtkorrektur der Wirbelsäule sollte der Patient 2 - 3 Tage Anstrengungen jeder Art vermeiden. Es ist die Zeit, in der an den korrigierten Wirbeln ein dumpfer Muskelkater-Schmerz auftreten kann. Es ist auch ein Zeichen für die Stabilisierung der neuen Wirbellage durch den " Inneren Arzt ". In dieser Zeit sollte auch mehr Wasser oder Kräutertees getrunken werden, um den sofort eintretenden Entgiftungsprozess (aufgestaute Schlacken wie: überflüssige Salze, Säuren und Gifte werden frei ) zu unterstützen.
Nur wenn Bandscheiben bereits zerstört bzw. geplatzt sind, ( hochgradig schmerzhafte und entzündliche Situation ) darf nicht behandelt werden, der Patient muß möglichst sofort in die Klinik gebracht werden. Für akute Notfallzustände ist diese Therapie ungeeignet. Solche Zustände sollen mit dieser Therapie ja gerade verhindert werden, indem rechtzeitig behandelt wird. Falls der Patient weder stehen noch sitzen kann, ist diese Behandlung ungeeignet, die Korrektur kann nur in der Dynamik-, der Bewegung, erfolgen. Manchmal ist die Rückenmuskulatur im Lenden-, Brust- oder Schulterbereich sehr hart oder verspannt ( immer eine Folge von seelisch-psychischen Problemen oder Wirbelverschiebungen ), dann werden diese Stellen vorher massiert. Besonders bei IschiasProblemen sollte vor Richtigstellung der Hüftgelenke und Wirbel die Muskelverhärtung im Gesäß weichmassiert werden. Zum Weichmachen, bzw. zum Massieren, ist hochwertiges reines ( 1. Kaltpressung) Olivenöl geeignet. Jedes Problem in der Wirbelsäule oder in den Gelenken hat natürlich auch einen tieferen Grund, der im psychisch-seelischen zu finden ist. Besonders wenn nach einer erfolgreichen Behandlung nach einiger Zeit die gleichen Symptome wieder auftreten. Es geht dann um die Frage, wie geht der Mensch mit sich selbst und seinen Mitmenschen um. Meist werden die Zusammenhänge dann klar und die Lösung fährt zur langdauernden Heilung. 1/99 Bericht von H.Koch,Heilpraktiker/Lindau Wo können Sie
diese Methode erlernen ? Sowie weitere Informationen über die Dornmethode |
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