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Bachblüten
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Die Bachblüten wurden vom englischen Arzt Dr. Bach erforscht. Viele Jahre
als Chirurg und später als Facharzt für Immunologie tätig, schaffte er
sich einen guten Ruf in der Ärzteschaft mit seinen wissenschaftlichen
Forschungen. Nichts vermochte ihn zu befriedigen, bis er die Heilkraft
der Blüten entdeckt hatte.
38 Blüten werden heute nach ihm „Bach-Blüten“ genannt und sind imstande
als
Seelen-Pendel die verschiedenen Stimmungslagen auszupendeln. Denn Bach
erkannte, dass körperliche Krankheiten ein Ausdruck unserer weinenden
Seele sind: „Krankheit ist keine Strafe, sondern ein Werkzeug unserer
Seele. Diese drängt uns damit, unsere wesentlichen Fehler zu korrigieren.“
So kommt es ja auch lange vor der ausbrechenden Krankheit die Phase der
Verstimmung: Ich bin unmutig, gereizt, weinerlich … einfach nicht so gut
drauf.
Je erwachsener, je wohlerzogener wir sind, umso mehr haben wir uns im
Griff und übersehen dadurch diese weisen Melder. Ein Kind oder ein Tier
spiegelt unverstellt, was ihn im Innern drückt und zeigt es nach außen
hin.
Bei unseren Hunden bemühen wir uns um die optimale Balance von artgerechter
Tierhaltung unter den gegebenen Umweltzwängen:
• Gebell-loses Hundeleben, kontrollierte Spielaufforderungen ohne
Hochspringen, Leinenzwang, Trottoirspaziergänge… Die Hunde
sind in hohem Masse gefordert.
• Dabei haben sie immer vielfältigere Aufgaben zu übernehmen:
als Kinderhund, Seelentröster, erfolgreicher Rassehund, gute
Resultate in den Prüfungen, Bewacher, Stadthund…
• Prägungen aus einem traurigen Erlebnis oder Vorgeschichte
können wie ein schwerer Stein anlasten.
Tiere können nicht reden. Aber das Verhalten Ihres Lieblings sagt mehr
als viele Worte. Denn es ist der direkte Ausdruck des Druckes, mit welchem
er nicht zurande kommt. Bach-Blüten. Eine wirksame alternative Heilmethode,
die den Tieren nicht schadet und doch hilft, den durch Menschen und Umwelt
gestörten Gefühlshaushalt wieder auszugleichen. Bach-Blüten werden
erfolgreich eingesetzt bei psychischen und körperlichen Leiden.
• Damit die innere Ausgeglichenheit des Tieres sein natürlicher und
wirksamer Krankheitsschutz wird.
• Damit die Harmonie in die Mensch-Tierbeziehung zurückkehren
kann.
Am Idealsten ist es, wenn der Mensch, der mit dem Tier zumeist zusammen
ist, mir möglichst vielfältig von seinem 4-beinigen Freund berichtet.
Zusätzlich zum Hauptthema helfen Angaben zu den verschiedensten Verhaltensweisen
und Eigenschaften des Tieres (Beim Spielen, Fressen, Schlafen, Jagen…,
mit Hunden, Erwachsenen, Kindern…).
Bach-Blüten helfen Menschen in jedem Alter und jedem Tier.
Ich selbst habe Bach-Blüten erfolgreich angewendet bei Pferden, Katzen
und Hunden – sogar bei einer Kuh!
Schenken Sie Ihrem Liebling diese natürliche, absolut unschädliche Hilfe.
12/99
Bericht: Leona Gerteis / 8806 Bäch am Zürichsee
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